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Es ist entschieden!

Der neue Landrat des Wetteraukreises heißt Joachim Arnold (SPD)

Bei der Landrats-Stichwahl am 10. Februar konnte nach vorläufigem Endergebnis Joachim Arnold (SPD) 50,5 Prozent der Wählerstimmen für sich verbuchen. Oswin Veith (CDU) erhielt 49,5 Prozent der Stimmen. Joachim Arnold konnte besonders in Wölfersheim und in Butzbach punkten. Oswin Veith holte die meisten Stimmen in den CDU-Hochburgen Bad Vilbel und Bad Nauheim.

Ich gratuliere Joachim Arnold zu seiner Wahl und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!

mehr zu den Detailergebnissen nach Gemeinden

Ausgang der Landtagswahl am 27. Januar

Landesstimmen Hessen:

CDU            36,8 %    -12,0 %
SPD            36,7 %    + 7,6 %
GRÜNE         7,5 %      -2,6 %
FDP              9,4 %    + 1,5 %
Linke             5,1 %
Freie Wähler  0,9 %

Landesstimmen Wetteraukreis

CDU            39,4 %    -12,1 %
SPD            34,7 %    + 6,7 %
GRÜNE         6,3 %      -2,4 %
FDP              9,6 %    + 1,5 %
Linke             4,4 %
Freie Wähler  1,5 %

Am 27. Januar fand gleichzeitig mit der Landtagswahl die Wahl des Landrates im Wetteraukreis statt.

Dabei erlangte nach vorläufigem Ergebnis
 
Veith, Oswin             CDU           63 175     45,1 %
Arnold, Joachim       SPD           55 925     39,9 %
Nell-Düvel, Brigitta   GRÜNE      11 082       7,9 %
Waldschmidt, Dirk    NPD            4 227       3,0 %
Fischer, Klaus           DIE LINKE   5 726       4,1 %

Da keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit gewinnen konnte,
wird es am 10. Februar 2008 eine Stichwahl geben.

Brigitta Nell-DüvelAls erstes möchte ich mich bei meinen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen bedanken!

Ich werde in der Öffentlichkeit nach meiner Einschätzung zur anstehenden Stichwahl gefragt und fühle mich gegenüber meinen Wählerinnen und Wählern zu einer Stellungnahme verpflichtet.

Joachim Arnold steht den von mir vertretenen inhaltlichen Positionen wesentlich näher als Oswin Veith. Dabei möchte ich ausdrücklich betonen, dass ich mit einer Wahl-Empfehlung für Joachim Arnold niemandem es abnehmen kann, sich selbst ein Urteil über die beiden zur Wahl stehenden Kandidaten zu machen und danach seine Wahl zu treffen.

Brigitta Nell-Düvel


Bad Nauheim                           22668 Wahlberechtigte         13463 Wähler/-innen
Veith, Oswin                50,2 %
Arnold, Joachim           29,8 %
Nell-Düvel, Brigitte    13,9 %
Waldschmidt, Dirk         2,2 %
Fischer, Klaus              4,0 %

Bad Vilbel                                23575 Wahlberechtigte          16274 Wähler/-innen
Veith, Oswin                53,2 %
Arnold, Joachim           31,8 %
Nell-Düvel, Brigitte    10,2 %
Waldschmidt, Dirk         1,3 %
Fischer, Klaus              3,4 %

Friedberg                                 19895 Wahlberechtigte            12385 Wähler/-innen
Veith, Oswin                 43,6 %
Arnold, Joachim            38,8 %
Nell-Düvel, Brigitte     10,4 %
Waldschmidt, Dirk         2,6 %
Fischer, Klaus               4,7 %

Butzbach                                  18091 Wahlberechtigte            11480  Wähler/-innen
Veith, Oswin                  43,9 %
Arnold, Joachim             42,8 %
Nell-Düvel, Brigitte        6,9 %
Waldschmidt, Dirk           2,7 %
Fischer, Klaus                 3,7 %

Büdingen                                  16315  Wahlberechtigte              9526  Wähler/-innen
Veith, Oswin                  46,7 %
Arnold, Joachim             36,7 %
Nell-Düvel, Brigitte        7,2 %
Waldschmidt, Dirk           4,9 %
Fischer, Klaus                 4,5 %

Wölfersheim                               7710  Wahlberechtigte               4935  Wähler/-innen
Veith, Oswin                   22,1 %
Arnold, Joachim              67,7 %
Nell-Düvel, Brigitte         3,2 %
Waldschmidt, Dirk            4,6 %
Fischer, Klaus                  2,5 %

Rosbach                                     9015  Wahlberechtigte               5903  Wähler/-innen
Veith, Oswin                   48,4 %
Arnold, Joachim              36,0 %
Nell-Düvel, Brigitte         9,3 %
Waldschmidt, Dirk            2,1 %
Fischer, Klaus                  4,2 %


 31.01.2008: "Arnold ist der bessere Kandidat" 
GRÜNE Landratskandidatin votiert für SPD-Bewerber in der Stichwahl

Nach ihrem Ausscheiden im ersten Wahlgang empfiehlt GRÜNEN-Kandidatin Brigitta Nell-Düvel für die Stichwahl die Wahl von Joachim Arnold zum Wetterauer Landrat. Nach Beratung des Wahlergebnisses mit Vorstand und Kreistagsfraktion ihrer Partei kommt Nell-Düvel zum Schluss: "Joachim Arnold steht den von mir vertretenen inhaltlichen Positionen wesentlich näher als Oswin Veith. Ich möchte bei den Wählerinnen und Wählern, die mir ihre Stimme gaben, zum einen dafür werben, zur Wahl zu gehen. Zum anderen bitte ich sie, meine Überlegungen bei ihrer Wahlentscheidung zu berücksichtigen."

"Ich fordere daher alle Menschen auf, an der Stichwahl teilzunehmen. Der oberste Repräsentant des Kreises sollte dessen Bürgerinnen und Bürgern nicht egal sein." In Anlehnung an ihren Wahlslogan betont die GRÜNEN-Kandidatin, "dass er das Gesicht des Kreises sein wird und das Gesicht des Kreises prägen kann."

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24.01.2008: Die Verantwortung der GRÜNEN 
FDP-Vorwürfe an Adresse der GRÜNEN substanzlos

Die Wetterauer FDP weist den GRÜNEN im Kreistag, insbesondere deren Fraktionsvorsitzenden und WAUS-Aufsichtsratsmitglied Brigitta Nell-Düvel, per Presseveröffentlichung eine eigene Mitverantwortung in der WAUS-Liquiditätskrise zu.
Laut FDP habe das Aufsichtsratsmitglied Brigitta Nell-Düvel  im Jahr 2006 nicht auf die Liquiditätsengpässe bei WAUS reagiert. 

"Wie hätte sie das tun sollen?", fragen die GRÜNEN zurück. Zwar wurde sie im Juli 2006 neu in den Aufsichtsrat gewählt, die erste Aufsichtsratssitzung danach fand aber erst Mitte Dezember statt. Und ausweislich des Protokolls wurde bei dieser Sitzung nicht von Finanzproblemen berichtet.

Die FDP-Vorwürfe sind daher nichts anderes, als billiger Wahlkampfzirkus, mit dem durchschaubaren Motiv, der GRÜNEN Landratskandidatin zu schaden und damit von der Verantwortung der Koalition für die Finanzprobleme der WAUS abzulenken.

Die Kreistagsfraktion der GRÜNEN betont ihre Urheberschaft bei der Aufklärung und Aufarbeitung der ‚Affäre‘.  Es waren die GRÜNEN, die nach irritierenden Hinweisen im Aufsichtsrat im September 2007 die Probleme im Kreisausschuss thematisierten, worauf der Aufsichtsratsvorsitzende eine Stellungnahme ankündigte. Als dadurch die zugespitzte Finanzsituation klar wurde, handelte die Fraktion, um per Akteneinsicht Transparenz in die Angelegenheit zu bringen.

Den Dezernenten Veith und Lich hält sie vor, in der öffentlichen Auseinandersetzung die Grenzen des Erträglichen überschritten haben.

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17.01.2008:  "Selbstbewusstsein fördern"
Region Oberhessen mit vorbildlichen Ansätzen regionaler Wirtschaftsförderung

Als Vorbild einer durchdachten und nachhaltigen Wirtschaftsförderung bezeichnet die GRÜNE Landratskandidatin Brigitta Nell-Düvel das im Auftrag des Vereins Oberhessen in Auftrag gegebene ‚Integrierte Regionale Entwicklungskonzept‘. Das darin entworfene Leitbild zeigt spannende Möglichkeiten einer künftigen Entwicklung ‚östlich der A45‘. Zudem strahlt es Selbstbewusstsein aus und könnte durch seine klare Ausrichtung sowie das gemeinsame Handeln aller Kommunen Beispiel für den Westkreis sein. "Vor allem", so Nell-Düvel, "gefällt mir, dass alle Akteure sich in einer ähnlichen Situation sehen und zusammen etwas erreichen wollen. Ein solches Vorgehen ist allemal beständiger als die ‚interkommunale Konkurrenz‘, die sich am Beispiel des Umzugs der Börse nach Eschborn zeigt. Hier gibt es nur einen Gewinner, die Region aber verliert."

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13.01.2008: Landrätin für Integration statt Spaltung 
Nell-Düvel: "Veith-Äußerungen undifferenziert, populistisch und NPD-nah"

"Als nicht von NPD-Propaganda unterscheidbar", bezeichnet GRÜNEN-Landratskandidatin Brigitta Nell-Düvel die Äußerungen des Ersten Kreisbeigeordneten Oswin Veith (CDU) anlässlich der Bekanntgabe jüngster Abschiebezahlen im Wetteraukreis. Veith schürt damit, wie sein Parteifreund Roland Koch, bewusst die Stimmung gegen ‚Ausländer‘ in diesem Land und vergiftet damit das gesellschaftliche Klima. Seine Rufe nach schnellerer Abschiebung, seine Kritik am EU-Recht, seine zynische Bewertung des deutschen Strafvollzugs als ‚paradiesische Zustände‘ stellen Errungenschaften des modernen Rechtsstaats in Frage und schielen auf billige Zustimmung im Wahlkampf. Statt Fragen nach den Ursachen von Kriminalität zu stellen, gaukelt Veith wie Koch vermeintlich einfache Lösungen vor. Dass er es dabei in Kauf nimmt, die Bevölkerung in die - "in Angst lebenden" - Deutschen und die - "bösen" - Ausländer zu spalten, ist eines obersten Vertreters des Wetteraukreises und Kandidaten für den Landratsposten unwürdig.

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8.1.2008: 
GRÜNE fordern ausreichende Finanzierung für dringend notwendige Arbeit

Nidda: Im Wetteraukreis leben ca. 150.200 Frauen und Mädchen, das sind mehr als 50% der Kreisbevölkerung. Der Frauennotruf in Nidda unterstützt und berät seit 20 Jahren Frauen und Mädchen, die von sexueller, physischer und psychischer Gewalt bedroht sind.

In der Öffentlichkeit wird es selten diskutiert, obwohl es täglich unter uns passiert: Immerhin jede fünfte Frau wird in ihrem Leben einmal Opfer von Vergewaltigung oder sexueller Nötigung, der Täter ist häufig der Partner. Nach den Erfahrungen der Mitarbeiterinnen des Frauen-Notrufs ist die Trennungsphase vom bisherigen Lebenspartner für Frauen die gefährlichste Zeit in ihrem Leben. Dann sind sie besonders von körperlicher und seelischer Gewalt bedroht.

Besuch der GRÜNEN in der Geschäftsstelle des Frauennotrufs Nidda

V.l.n.r.:
Sabine Ergün,
Christa Manski,
Hannelore Rabl,
Barbara Steffani-Velden,
Brigitta Nell-Düvel,
Ulla Seipel,
Sophia Horz-Hövel



Zunehmend beraten die Mitarbeiterinnen in Situationen, bei denen Kinder durch das Erleben von Gewalt bei ihren Eltern bzw. Bezugspersonen traumatisiert werden und dringend therapeutische Unterstützung brauchen. Ansonsten droht die Gefahr, dass sie als Erwachsene genauso mit Gewalt reagieren wie sie es selbst erlebt haben.

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 8.01.2008: Kochen mit Journalisten

Grüne beim Penne gute Gespräche geführt

Bad Nauheim:
Zu einem entspannten Gespräch am Herd hatten für Sonntag, 6. Januar, die Wetterauer Grünen Journalisten zur Diskussion in die evangelische Familienbildungsstätte in Bad Nauheim eingeladen. Dabei ging es unter anderem um die Schul-, Bildungs- und Sozialpolitik, aber auch um die von Ministerpräsident Roland Koch geforderte Verschärfung des Jugendstrafrechts, gegen die sich die Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen einhellig aussprachen.
        
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27.12.2007:  Die Wetterauer Landwirtschaft von morgen:


Gesunde Lebensmittel,

Energie vom Acker,

keine Gentechnik
 

Sophia Horz-Hövel,
Thomas Wolff und
Brigitta Nell-Düvel
auf dem Pappelhof in Beienheim.

 Die Wetterau ist eine seit Jahrhunderten von der Landwirtschaft geprägte Kulturlandschaft. "Und das soll sie bleiben", so die GRÜNE Landratskandidatin Brigitta Nell-Düvel. Die Perspektiven der heimischen Landwirtschaft sind nach Jahren des schleichenden Niedergangs besser und faszinierender als zuvor. Die Stichworte heute lauten vor allem: ‚Gesunde Lebensmittel‘ und ‚Erzeugung nachwachsender Rohstoffe‘. Dieser Wandel birgt neben Chancen auch Risiken, wie am Beispiel des Einsatzes von Gentechnik deutlich wird. Um so wichtiger ist es, entschieden für eine Landwirtschaft einzutreten, die sich im Einklang mit der Natur und nicht gegen sie entwickelt.

Der wirtschaftliche und gesellschaftliche Wandel sowie die Brüsseler Agrarmarktordnung sind auch an der ländlichen Wetterau nicht spurlos vorüber gegangen. Die Folge: Weniger Höfe, weniger Landwirte, Rückgang der landwirtschaftlichen Fläche sowie eine von äußeren Faktoren abhängige Produktion. Während der viele Jahre prägende Zuckerrübenanbau im Schwinden begriffen ist, deutete sich über den zunächst auf Stilllegungsflächen ausgesäten Raps die neue Perspektive an. Neben der Produktion von Lebensmitteln schlägt nun die Produktion von Energiepflanzen ein neues Kapitel für die Wetterauer Landwirte auf. Aufgabe der Wetterauer Politik ist es, diesen Veränderungsprozess aufmerksam und unterstützend, aber auch als Lobbyist für die Umwelt zu begleiten.

Nell-Düvel: "Wie dieser Prozess in den kommenden Jahren genau abläuft, ist schwer zu sagen. Mit dem neuen Betätigungsfeld der Produktion nachwachsender Rohstoffe scheinen sich angesichts steigender Energiepreise auch die Verdienstmöglichkeiten in der Landwirtschaft zu verbessern. Das wird auch an den zuletzt gestiegenen Lebensmittelpreisen deutlich. Allerdings birgt dieser Wandel auch Risiken. Umweltverbände befürchten in diesem Zusammenhang das Entstehen großflächiger Monokulturen sowie den Einsatz von Gentechnik. Dies ist für mich eine Horrorverstellung! Ich setzte mich für eine gesunde, umweltschonende Landwirtschaft ohne Gentechnik ein. Die Landwirtschaft in der Wetterau darf nicht zu einer Agrarindustrie verkommen."
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17.12.2007: Keine Beteiligung der OVAG an Steinkohlekraftwerk in Lubmin 
Landratskandidatin kritisiert Überlegungen bei der OVAG

Als Schritt in die völlig falsche Richtung kritisiert GRÜNEN- Landratskandidatin Brigitta Nell-Düvel die OVAG-Überlegungen einer Beteiligung an einem geplanten Steinkohlekraftwerk in Lubmin in Vorpommern. Mit einer Laufzeit von vierzig Jahren und einem enormen Ausstoß an Treibhausgasen sind solche Anlagen Gift für jede wirksame Klimapolitik. Auch ökonomisch sind sie höchst fraglich. Werden im Gegensatz zu heute die CO2-Emissionsrechte künftig verkauft oder versteigert, gerät die Alttechnologie Kohlekraftwerk leicht ins wirtschaftliche Abseits. Statt auf eine Technologie von gestern zu setzen, soll sich die OVAG besser an den klimafreundlichen Alternativen von morgen wie kleineren Gas-Heizkraftwerken, erneuerbaren Energien usw. beteiligen. Nell-Düvel: "Ich fordere daher den Noch-Landrat und künftigen OVAG-Vorstand Rolf Gnadl auf, mit seiner ökologischen Grundhaltung für eine andere Ausrichtung der OVAG-Energiepolitik zu sorgen."
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10.12.2007:  "Qualität leidet"
Veiths Personalpolitik reißt Löcher in der Kreisverwaltung

Aus dem Amt selber, vor allem aber bei denen, die mit der Kreisverwaltung zu tun haben, häufen sich die Klagen: Rechnungen werden nicht mehr zeitig bezahlt, die gewohnten Ansprechpersonen sind weg, ohne dass entsprechender Ersatz da ist, Auskünfte werden falsch oder ungenügend erteilt. Grund hierfür scheint eine Personalpolitik zu sein, bei der der Spargedanke an erster Stelle steht, unter der aber zunehmend die Qualität der erbrachten Arbeit leidet. Dazu die GRÜNE Landratskandidatin Brigitta Nell-Düvel: "Wenn immer öfter frei werdende Stellen durch hausinterne Versetzungen wieder besetzt werden, entstehen anderswo Lücken, bei denen dann die zwölfmonatige Stellenbesetzungssperre greift. Unterm Strich bleiben zahlreiche Stellen unbesetzt. Auf diese Weise spart der Kreis zwar Personalkosten ein, nährt aber zugleich den Unmut bei denen, die auf eine gut funktionierende Kreisverwaltung angewiesen sind."
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29.11.2007:  "Für eine Wetterau mit sozialem Antlitz"
GRÜNE Landratskandidatin: "Der Spaltung der Gesellschaft entgegen wirken".

"Die Bindungskräfte schwinden", beschreibt die GRÜNE Landratskandidatin Brigitta Nell-Düvel die in den letzten Jahren verschärft zu beobachtende Tendenz des Auseinanderfallens der Gesellschaft.
Vergangen geglaubte Zustände wie Armut, insbesondere Kinderarmut kehren zurück, Teile der Bevölkerung geraten dauerhaft ins gesellschaftliche Abseits. Die Hartz-Gesetze haben diese Entwicklung eher verstärkt denn aufgehalten.
‘Soziale Gerechtigkeit‘ bleibt das Dauerthema auf der politischen Tagesordnung. Kein Wunder, dass sich die Parteitage von SPD und GRÜNEN jüngst vor allem mit dieser Frage befassten. "Trotz der eingeengten Spielräume des Wetteraukreises, die auf eine ungenügende Finanzausstattung zurückzuführen sind, muss das soziale Netz im Kreis erhalten bleiben. Wer eine Wetterau mit sozialem Antlitz will, darf genau an dieser Stelle nicht sparen", so Nell-Düvel.
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28.11.2007: "Unterirdisch gut"
GRÜNE Landratskandidatin freut sich über die Erdverkabelung der 110-kV-Leitung - Sieg der Beharrlichkeit

"Unterirdisch gut" findet die GRÜNE Landratskandidatin Brigitta Nell-Düvel
die nun gefundene Lösung um die
110-kV- Hochspannungsleitung
zwischen Büdingen und Altenstadt.

Damit kommt ein siebzehnjähriger beharrlicher Kampf gegen eine im Seemenbach- und Niddertal drohende oberirdische Hochspannungsleitung zu einem guten Ende.
Einziger Wermutstropfen in der nun gefundenen Vereinbarung ist der Umstand, dass offensichtlich nur durch den Beitrag der Allgemeinheit die landschafts- und naturzerstörende Variante verhindert werden konnte.
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14.11.2007:  "Wo Ganztagsschule drauf steht, muss auch Ganztagsschule drin sein" GRÜNE besuchen Wolfgang-Ernst-Gymnasium in Büdingen und fordern Verbesserung des Angebots! 

Die Landratskandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Brigitta Nell-Düvel besuchte letzte Woche das Wolfgang-Ernst-Gymnasium in Büdingen. In Begleitung des Mitglieds des Eigenbetriebs Gebäudewirtschaft des Wetteraukreises Hannelore Rabl sowie der Landtags-Direktkandidatin Sophia Horz-Hövel ließen sich die drei Wetterauer Kreistagsabgeordneten von Schulleiterin Dr. Susanne Gebauer ausführlich informieren. Themen waren die schulische Entwicklung, die steigenden Schülerzahlen von mittlerweile 1440 Schülern und die daraus resultierenden beengten Raumsituation von der bereits vor über 300 Jahren urkundlich erwähnten Traditionsschule informieren.
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16.11.2007:
"Es geht grüner" GRÜNE Landratskandidatin: "Die Wetterau mit konsequenter Umweltpolitik Richtung ‚ökologische Modellregion’ entwickeln"

"Es geht grüner", fordert die Landratskandidatin von BÜNDNIS 90 / Die GRÜNEN mit Blick auf die aktuelle Umweltpolitik im Kreis angesichts der Herausforderungen, die sich nicht zuletzt durch den Klimawandel ergeben.

"Das Wissen um den Klimawandel verpflichtet uns zu konsequentem Handeln. Daher ist die Zeit reif für ein Klimaschutzziel, das der Kreistag beschließt und an dem sich die Politik des Wetteraukreises in Zukunft ausrichtet. Davon bleibt kein Bereich der Kreispolitik unberührt.
Doch nur wenn auch ‚unten’ gehandelt wird, können die Klimaschutzziele, die EU und Bund beschlossen haben, erreicht werden", ist Nell-Düvel überzeugt.
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07.11.2007:
GRÜNEN-Landratskandidatin: "Das absehbare Scheitern des Börsengangs der Bahn lässt auf Bewegung in der Wetterauer Verkehrspolitik hoffen."

Der SPD-Parteitag am vergangenen Wochenende hat die Privatisierung der Bahn in der von Verkehrsminister Tiefensee betriebenen Form gekippt. Damit wird es aller Voraussicht nach nicht zum beabsichtigten Börsengang der Bahn kommen. Die GRÜNE Landratskandidatin Brigitta Nell-Düvel wertet das Scheitern als Sieg einer Bewegung von Bürgerinnen und Bürger, die sich vehement gegen die bisherigen Pläne engagiert hat. Sie hofft nun auf ein grundlegendes Überdenken der Bahnpolitik. Dies eröffnet auch Chancen für die Wetterau, wo wichtige Projekte wie der Ausbau der S6 oder die Idee des ‚Wetterauer Netzes’ seit Jahren nur schleppend oder gar nicht voran kommen.
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31.10.2007:
Große Pläne für kleine Wetterauer Kinder
Wetteraukreis soll Motor bei der Verbesserung der Betreuungssituation für Unter-Dreijährige werden. 

 Eines der wichtigsten Themen der äußerst dynamischen Familienpolitik der jüngsten Zeit ist die Verbesserung der Betreuungssituation der Unter-Dreijährigen. Der Bund will nächstes Jahr den Rechtsanspruch gesetzlich verankern und stellt Mittel zum Ausbau entsprechender Plätze bereit. Das Land bezuschusst die laufenden Betreuungskosten und der Wetteraukreis seinerseits fördert Krippenplätze mit 1.000 € pro Jahr. Dies führt nach Ansicht der GRÜNEN Landratskandidatin, Brigitta Nell-Düvel, nicht automatisch zu einem optimalen Betreuungsangebot im Wetteraukreis. Vielmehr gelingt dies nur mit einem entsprechend starken Engagement des Kreises als Träger der Jugendhilfe. Er muss als Motor fungieren, der die verschiedenen Bausteine zu einer attraktiven Betreuungslandschaft zusammen führt. 
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17.10.2007:  
Landratskandidatin fordert kritische regionalpolitische Bestandsaufnahme statt billiger Polemik - ‚Ja’ zur Idee des Regionalkreises

Nell-Düvel: Ich gehe davon aus, dass eine Landrätin des Wetteraukreises in der regionalpolitischen Diskussion über den Tellerrand des Kreises hinaus denken und im Interesse des Kreises handeln muss.

Schließlich hat Rolf Gnadl, ein erklärter Anhänger der Idee des Regionalkreises, seit Jahren nichts anderes getan.

Die Menschen bewegen sich wie selbstverständlich über die Kreisgrenzen hinweg, ihre alltägliche Lebens- und Arbeitswelt ist die Rhein-Main-Region. Die Politik muss diesen Veränderungen Rechnung tragen und ihnen eine politische Struktur geben. Ich bin der festen Überzeugung, dass in einer neuen Regionalstruktur eine ungeteilte und starke Wetterau ihren Platz findet!"
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Link zur Seite der Wetterauer Grünen

Link zur Seite der Bad Nauheimer Grünen

Link zur Seite der Landtagskandidatin Sophia Horz-Hövel

Link zur Seite des Landtagskandidaten Peter Scholz

Link zur Seite des Landtagskandidaten Udo Ehrenhardt



 
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