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Rasen betreten verboten??

Sowohl in der Presse als auch im Ausschuss für Grünwesen, Umwelt und Landwirtschaft wurde ganz aktuell in teils "hitzig" geführten Debatten über eine Neufassung der Kurparkordnung diskutiert.

Wohlgemerkt: Noch gilt offiziell die alte und gewohnte Fassung, die das Betreten der Kurparkwiesen verbietet. Während der gesamten Laufzeit der Landesgartenschau wurde dieses jahrzentelange Verbot aufgehoben. Eine strenge Rückbesinnung´auf die alten Regeln wäre aus Sicht der schwarz-grünen Koalition ein Rückschritt, den die Mehrheit der Bad Nauheimer Bürgerinnen und Bürger nicht mittragen würden.


Im Rahmen der Landesgartenschau sind in Bad Nauheim neben dem traditionsreichen Kurpark der Südpark und der Goldsteinpark neu gestaltet worden. Die Koalition von CDU und GRÜNEN hat sich verabredet, die Nutzungen der einzelnen Parks zu ordnen, um für alle Bad Nauheimer Bürger und Bürgerinnen als auch für die Besucher attraktive Aufenthaltsmöglichkeiten zu ermöglichen.

Der Kurpark bleibt wie bisher – so ist es ausdrücklich im Koalitionsvertrag fest geschrieben - ein ruhiger Park, in dem die Spaziergänger die Siesmayersche Parkanlage auf sich wirken lassen können. Es soll möglich sein, einzelne Rasenflächen zu betreten und sich darauf zu setzen, um den Flair eines wunderbaren Kurparkes genießen zu können. Die Uferzonen dürfen weiterhin nur auf den vorgeschriebenen Pfaden betreten werden, um die naturnahe Uferbepflanzung  und die Tiere zu schützen.

Weiterhin soll es Tabu sein, im Bereich des Kurparkes Fahrrad zufahren!

Es ist geplant, leicht verständliche Hinweisschilder an allen Eingängen zu installieren. Ebenso wird es auch in Zukunft keine laute Musik, es sei denn durch genehmigte Veranstaltungen wie am Teichhaus geben. Familienfeste mit Grillen und Ballsport im Kurpark bleiben tabu. CDU und GRÜNE sind sich einig, dass der Kurparkcharakter erhalten bleiben muss, möchten aber das Erleben dieses besonderen Naturerlebnisses auch für Familien und junge Leute durch Lockerung der rigiden Verbote interessant machen. Nur wenn alle Generationen diesen Park nutzen, wird in der Bevölkerung eine Akzeptanz für die hohen finanziellen Aufwendungen für die Pflege vorhanden sein.

Nach der Umgestaltung ist der Südpark als Bürger- und Familienpark geplant!

Der Kinderspielplatz mit den wunderbaren Wasserspielen lädt zum Verweilen ein. Familien können sich dort treffen und bei Picknick und Spielen ihre Freizeit verbringen. Eine Möblierung rund um den Triton-Brunnen ist vorhanden und lädt zum Entspannen und Kommunizieren ein.

Der Goldstein-Park soll ein Park für eher jugendliche Besucher werden!

Aber auch Familienfeste können dort gefeiert werden.  Im Goldstein sind große Flächen für Ballspiele oder andere Sportarten wie Skaten vorhanden. Mit dem Soundgarden-Festival wird ein Anfang gemacht, ein Gelände für Aktivitäten zur Verfügung zu stellen, die mit lauterer Musik verbunden sind. Wichtig ist dabei , die Kommunikation mit den Anwohnern zu halten und Verständnis für deren Bedürfnisse zu beachten.

Bei allen drei Parkanlagen gilt:  alle Besucher sind mitverantwortlich, keine Schäden zu verursachen und ihren Müll wegzuräumen, damit auch die nächsten Besucher den von ihnen favorisierten Park genießen können. Die Koalition vertritt die Ansicht, dass Vandalismus nicht allein durch Verbote in den Griff zu bekommen ist, sondern eher durch Identifikation von möglichst vielen Menschen mit „ihren“ Parkanlagen.

Deshalb ist im Koalitionsvertrag beschlossen worden, die Parkordnungen zu liberalisieren und, wo möglich, der Realität anzupassen. 


In mit der CDU Bad Nauheim konstruktiv und kollegial geführten Koalitionsverhandlungen reagiert auch die deutlich stärkste Fraktion in der Kurstadt positiv auf den Wunsch der Bürgerinnen und Bürger, die Themen Ökologie, Klimaschutz und Energieeffizienz stärker als bisher bei den Entscheidungen in der Kommunalpolitik der Stadt Bad Nauheim zu beachten!

Mit der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages zwischen CDU und Bündnis90/DIE GRÜNEN wird dem Wunsch der Bürgerinnen und Bürger nach einem grundlegenden Politikwechsel und frischem Wind in der Kommunalpolitik entsprochen.

Beide Partner haben eine erfolgreiche Kommunalwahl bestritten. Die CDU ist erneut mit noch deutlicherem Abstand und einem leichten Zugewinn wieder stärkste Fraktion geworden und Bündnis 90/DIE GRÜNEN haben den stärksten Stimmenzuwachs aller Parteien zu verzeichnen. Dies ist ein Garant dafür, dass beide Seiten in einer guten sachlichen Zusammenarbeit dennoch ihr jeweiliges Profil bewahren werden. Schwerpunkt der zukünftigen Zusammenarbeit wird nicht nur der Themenkomplex Ökologie sein, der von den Wählerinnen und Wählern stärker in den Fokus gerückt wurde.

Die Partner konnten in den Koalitionsverhandlungen ihre Themen einbringen und gehen auf eine faire, vertrauensvolle Zusammenarbeit zu, die Bad Nauheim fit für die Zukunft macht. Wichtige Themen im Koalitionsvertrag sind Klimaschutz und Energiewende, die Wertschätzung und Berücksichtigung des bürgerlichen und ehrenamtlichen Engagements und innovative Ideen in der Stadtentwicklung. Unternehmerische und soziale Belange wollen sie gleichermaßen berücksichtigen, dabei jedoch eine Haushaltskonsolidierung möglich machen.

Auch die Themen Entwicklung des Sprudelhofs mit Ankerlösung Therme, Sanierung der Innenstadt und die Entwicklung des Stollgeländes werden die Kommunalpolitik in Bad Nauheim in den nächsten Jahren bestimmen. Dabei ist beiden Koalitionspartnern daran gelegen, sich gegenseitig inhaltlich eng abzustimmen und bei unterschiedlichen Meinungen tragfähige Kompromisse zu finden. Darüber hinaus ist beiden Partnern eine frühzeitige und umfassende Beteiligung der Bürgerschaft und eine sachorientierte Diskussion in den politischen Gremien wichtig.

„Wir sind zuversichtlich, dass wir sowohl für die politische Diskussionskultur als auch für die Weiterentwicklung der Stadt Bad Nauheim in den nächsten Jahren wichtige Impulse setzen werden.", so die Fraktionsvorsitzenden Brigitta Nell-Düvel und Klaus Dietz abschließend.


Mit diesem Wahlspruch haben wir gemeinsam erfolgreich um die Zustimmung der Bad Nauheimer Wählerinnen und Wähler geworben.Ganz besonders freue ich mich über meine persönlichen Stimmenzuwächse sowohl im Ortsbeirat Schwalheim, als auch in der Stadt Bad Nauheim und im Wetteraukreis. Das hilft mir sehr und bestärkt mich, meinen Weg des ehrenamtlichen Engagements in der Kommunalpolitik in der bisherigen Art und Weise fortzusetzen.

Ergebnis der Kommunalwahl vom 27. März 2011 in Bad Nauheim


CDU          36,3 %    16 Sitze   (+1)
SPD          17,7 %      8 Sitze   (+1)
GRÜNE      17,3 %     8 Sitze  (+4) 
UWG         16,7 %      8 Sitze   (-2)
FDP            5,3 %      2 Sitze   (-1)
3B              3,8 %      2 Sitze   (-3)
Anders        2,9 %      1 Sitz

Wahlbeteiligung 49,6 %

Bürgermeisterdirektwahl 27. März 2011

Häuser, Armin            43,4 %
Witzel, Bernd             26,0 %
Sert, Sinan                 15,2 %
Nell-Düvel, Brigitte       12,4 %
Flindt, Stephan            2,9 %

Wahlbeteiligung   49,3 %

Bürgermeisterstichwahl 10. April 2011

Häuser, Armin              70,3 %
Witzel, Bernd               29,7 %

Wahlbeteiligung    36,9 %

Ortsbeiratswahl Schwalheim 2011

UWG            32,2 %     2 Sitze
CDU              27,7 %     1 Sitz
GRÜNE          22,2 %    1 Sitz
SPD                9,1 %     1 Sitz
FDP                4,3 %
3B                   2,7 %
Anders           1,9 %

Wahlbeteiligung   53,5 %

Ergebnis der Kommunalwahl im Wetteraukreis 2011


Stimmen in %  2011       + /-        Sitze

CDU                35,6       - 4,4          29
SPD                31,8       - 3,6          26
GRÜNE           15,8       + 8,6         13
FWG/UWG        6,4      + 0,6           5
FDP                  3,6       - 1,4           3
NPD                  2,5       - 1,1           2
DIE LINKE         2,4         -               2
PIRATEN          1,9          -              1

Wahlbeteiligung: 49,7%

Einzelergebnisse Bad Nauheim

   1.   Brigitta Nell-Düvel                  7.375             
   2.    Andreas Friedrich                 5.456             
   3.    Beate Rühl                          5.144              
   4.    Pierre Kittlaus                      5.062              
   5.    Karin Heinze                        5.052              
   6.    Dr. Martin Düvel                    4.151               
   7.    Elinor Bucher                       3.683             
   8.    Sascha Jetzen                     3.644              
   9.    Elke Müller                          3.637              
 10.   Kutschker, Claudia                3.629              
  11.   Sophia Horz-Hövel                3.576              
  12.   Dr. Mathias Müller                3.566               
  13.   Peter Dierschke                   3.534             
  14.   Christoph von Löw                3.496               
  15.   Dr. Christian Troidl                3.355              
  16.   Dieter Heßler                       3.321            
  17.   Markus Rühl                        3.320            
  16.   Gerd Joachim                      3.307            
  17.   Dr. Gottfried Steiniger           3.187                  
  19.   Wolfgang Werda                  3.165    

Einzelergebnisse Wetteraukreis   -    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN : 13 Sitze

Rang   Listen-    Name                          Stimmen      %-Liste
          platz

1        401     Nell-Düvel, Brigitte              53184            4,03
2        402     Betschel-Pflügel, Helmut     50380           3,82
3        403     Schäfer, Sabine                 49881            3,78
4        405     Rabl, Hannelore                 49087            3,72
5        404     Rückl, Michael                   48982           3,72
6        407     Roth, Beate                       48113            3,65
7        408     Salz, Gerhard                    48074            3,65
8        406     Maas, Rüdiger                   48061            3,65
9        409     Klein, Sylvia                      47819            3,63
10      410     Kimling,Rainer                   46727            3,54
11      411     Zak, Annelie                      46705            3,54
12      415     Müller, Elke                       33745            2,56
13      412     Warns-Ventulett, Dorothea  33539            2,54
Ersatzpersonen
14      417     Duchardt, Ulla                    33459            2,54
15      413     Hartung, Peter Georg          33361            2,53
16      416     Mattern, Clifford                  33315            2,53
17      418     Seuss, Andrej                    33194            2,52
18      420     Kolb, Christian                   32999            2,50
19      419     Stadler, Marcus                 32969            2,50
20      414     Ruppert, Heiko                   32921            2,50
21      432     Dr. Düvel, Martin                32859            2,49
22      421     Mallman, Ralph                  32620           2,47
23      422     Roos, Bastian                    32425           2,46
24      425     Rabl, Uli                            32362            2,45
25      423     Frank, Raimund                 32301            2,45
26      424     Goll, Karlo                         32241            2,45
27      427     Ventulett, Karl                   32231            2,44
28      428     Pérez Gregorio, Francisco  32177            2,44
29      426     Scholz, Peter                    32128            2,44
30      430     Dr. Grolig, Franz                32122            2,44
31      433     Schäfer, Mario                   31887            2,42
32      429     Schillak, Ingo                    31675            2,40
33      435     Knak, Rainer                     31662            2,40
34      434      Hirsch-Thabor, Christa       31543            2,39
35      431     Brechtel, Dennis Tobias      31499            2,39



Bei der Bewertung der künftigen Stadtentwicklung lege ich großen Wert auf die Forderungen des Klimaschutzes auf lokaler Ebene.


Die Bundesregierung hat das Ziel ausgegeben, die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2010 um 40% zu senken.

Es gilt  in Bad Nauheim diese Herausforderung anzunehmen und Energieeinsparung/ Energieeffizienz  als Aushängeschild für Lebensqualität und als Motor für wirtschaftliches Wachstum zu nutzen. Bad Nauheim kann sich im Bereich Stadtwerke, Immobilien, Verkehr, Bauen und Grünwesen dafür stark machen. Gerade die Stadtwerke in städtischem Besitz können mit gutem Beispiel vorangehen: kein Atomstrom, sondern nur Verkauf von zertifiziertem Ökostrom.

Bei der Erschließung neuer Baugebiete wie dem Hempler muss grundsätzlich abgewogen werden, ob die demographische Entwicklung diese großflächige Versiegelung wertvollsten Ackerlandes wert ist. Nachdem Bad Nauheim in kurzer Zeit die Baugebiete Goldstein und Housing Area entwickelt hat, trete ich dafür ein, erst einmal eine Pause einzulegen, die neuen Einwohner zu integrieren und den weiteren Bedarf zu beobachten. Es macht keinen Sinn, Baugebiete nur als Wohngebiete ohne Nahversorger oder einen Kindergarten zu planen. Gerade der Hempler hat eine problematische Lage: die Bewohner werden sich durch die nahe Autobahn eher nach Gießen oder Frankfurt orientieren. 

Nach dreizehn Jahren Erfahrung in der Kommunalpolitik als Ortsbeirätin in Schwalheim, als Stadtverordnete in Bad Nauheim und Kreistagsabgeordnete im Wetteraukreis, aber auch  mit den Erfahrungen einer berufstätigen Mutter von drei jetzt erwachsenen Kindern habe ich die möglichen Konfliktsituationen in Familie, Schule und Beruf selbst erlebt. Mein persönliches Ziel ist die Vereinbarkeit von Familie und Berufstätigkeit für Frauen und Männer. Deshalb werde ich mich ganz besonders für eine qualitativ gute bezahlbare Kinderbetreuung, für die Jugendarbeit in der Feuerwache,für Angebote für Jugendliche in den Stadtteilen, für Sozialarbeit in Schulen, und für die Sportförderung einsetzen. Bad Nauheim soll eine attraktive Familienstadt mit positiven Perspektiven werden. Ich werde das als Bürgermeisterin finanziell wie personell unterstützen.

Ich habe seit meinem Abitur mit kurzen Pausen im Gesundheitsbereich gearbeitet. Die dadurch erworbenen Kenntnisse kann ich gut bei der von mir unterstützten Positionierung von Bad Nauheim als Gesundheitsstadt einsetzen. Bad Nauheim hat eine lange Tradition als Heilbad und muss seine medizinische Infrastruktur im Sinne der modernen Anforderungen weiterentwickeln. Ich stelle mir für die Zukunft eine Kombination von allgemeiner und spezieller Diagnostik und Therapie, Forschung, Ausbildung in den zahlreichen medizinischen Berufen und zuarbeitenden Firmen vor. Gerade in den Gewerbegebieten ist für diese Firmen ausreichend Platz vorhanden.

Bad Nauheim muss stärker als Stadt des Jugendstils in die Öffentlichkeit gebracht werden. Ich sehe die Potentiale überhaupt nicht ausgeschöpft. Der Sprudelhof muss belebt werden, wobei die Akteure, die mit großem Engagement den Sprudelhof überhaupt erst wieder in den Focus der Öffentlichkeit gebracht haben wie das TAF oder der Jugendstilverein, eine dauerhafte  Bleibe im Sprudelhof erhalten sollen.

Die Grünen haben sich in der letzten Legislaturperiode für diese Ziele stets mit sachlicher Argumentation im Interesse der Bürgerinnen und Bürger Bad Nauheims eingesetzt. Viele Menschen sehen die Situation ähnlich und forderten mich immer stärker zu einer Kandidatur auf. Deshalb ist es folgerichtig, dass wir eine Kandidatin stellen, die seit dreizehn Jahren für grüne Politik steht, auch in diffizilen Situationen Durchhaltevermögen zeigen kann und in der Lage ist, das Miteinander zu pflegen. Ich finde es wichtig und es macht mir auch Freude, mich für das Gemeinwohl einzusetzen. Nachdem auch meine Familie ihre Unterstützung zugesagt hat, bin ich gerne bereit, den Bad Nauheimerinnen und Nauheimern eine Alternative anzubieten und kandidiere für das Bürgermeisteramt



Brigitta Nell-Düvel: "Bad Nauheim muss zu einem Impulsgeber in puncto Klimaschutz werden! Die Stabsstelle 'Öffentlichkeitsarbeit' übernimmt die Aufgabe des 'Kommunalen Klimaschutzmanagements'. Dort können Informationskampagnen und Förderprogramme für die Bürger und Bürgerinnen, Qualifizierungsangebote für die ansässigen Handwerksbetriebe unter Leitung der städtischen Stadtwerke professionell koordiniert werden. Die Stadtwerke hätten die große Chance sich mit ihrem Know-How als Motor für regenerative Energiequellen vor Ort, für Energieeffizienz und Energieeinsparung zu positionieren. Sie als lokaler Dienstleister liefern Strom aus Erneuerbaren Energien und verzichten auf Strom aus Kernenergie. Die Wertschöpfung bleibt in Bad Nauheim. Die Stabsstelle kann auf Erfahrungen von anderen Kommunen wie Wolfhagen, Bad Homburg, Hannover oder Tübingen zurückgreifen, Bad Nauheim kann dadurch nur für die Zukunft gewinnen!"

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Die GRÜNEN im Landtag befürworten das Ziel, spätestens ab 2020 im Landeshaushalt ohne neue Schulden auszukommen, wollen aber keine Reduzierung der Debatte nur auf die Ausgabenseite. Sie wollen eine Kombination von den drei Maßnahmen, Einsparung, Effizienzsteigerung und Einnahmeerhöhungen, um die Schuldenbremse des Landes nicht zu einer Schuldenfalle für die Kommunen werden zu lassen. Die Verfassung soll um Regelungen ergänzt werden, die den Gemeinden eine angemessene Finanzausstattung durch das Land zusichert und sie vor einer Schuldenverlagerung schützt.

Die GRÜNEN im hessischen Landtag haben dazu ein konkretes Konzept erarbeitet, es ist auf der Homepage www.gruene-hessen.de veröffentlicht.


Bürgermeisterkandidatin Brigitta Nell-Düvel: "Bad Nauheim soll sich dieser Forderung umgehend anschließen, am besten in Kooperation mit ähnlich betroffenen Kommunen zwischen Friedberg und Gießen. Ich bin überzeugt, dass der RMV bei der Gestaltung seiner Fahrpläne eine gemeinsam und mit Nachdruck vorgetragene Forderung nicht ignorieren kann. Wir alle sind mit der gegenwärtigen Situation unzufrieden. Die Vorschläge der Fahrplaninitiative "Main-Weser-Bahn-im-Takt" weisen nun einen konkreten Weg, wie Druck in dieser Frage erzeugt werden kann. Wir sind gut beraten, diese Vorschläge aufzugreifen!"

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                              „Global denken, lokal handeln“ 

Unter diesem Motto mit den Schwerpunkten Ökologische und familienfreundliche Stadtentwicklung, Attraktivität von  Bildungs – und Ausbildungsmöglichkeiten, Soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen, werden die Bad Nauheimer GRÜNEN am 27. März 2011 bei der Kommunalwahl in Bad Nauheim um Wählerstimmen für ihre Ideen und Grundüberzeugungen werben.

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Bürgerhaushalt soll für mehr Transparenz und Mitbestimmung sorgen

Nell-Düvel: "In den letzten Jahren haben zahlreiche Kommunen national und international die Einführung eines Bürgerhaushaltes beschlossen, um die BürgerInnen wieder mehr einzubinden. Ich sehe große Vorteile für Bad Nauheim, mit diesem interessanten Ansatz von echter Bürgerbeteiligung, Menschen an der Stadtentwicklung zu beteiligen. Es findet ganz praktisch ein Dialog auf Augenhöhe zwischen den politischen Entscheidungsträgern und den Bürgern statt, und zwar in kürzeren Abständen als alle 5 Jahre im Wahlkampf.

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Gemeinsamer Antrag von SPD und GRÜNEN zu Nutzungsentgelt für den "Bürgersaal" in der Trinkuranlage - Die Trinkkuranlage muss für ehrenamtliche Vereine zu bezahlbaren Preisen geöffnet werden

Die Nutzung durch einen Verein oder eine andere ehrenamtliche Initiative ist zu einem Preis von derzeit 1.100 € in der Regel nicht möglich und darstellbar. Der Regenbogenchor und die Agenda21 mussten diese Erfahrung schon machen.Wenn das so bleibt, wird es  mit dem vollmundig angestrebten Konzept eines Bürgerzentrums nichts werden.

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Doris Daubertshäuser,

Karikaturistin

aus Bad Nauheim, wünscht der Kandidatin einen langen Atem auf dem Weg zur Umsetzung einer nachhaltigen Stadtentwicklung und mehr Bürgerbeteiligung in Bad Nauheim.
Das Bild überreichte sie als kleine Überraschung am Rande der Kandidatenrunde am 27.2.2011 in der Trinkkuranlage.


Nell-Düvel erwartet von Bürgermeister Witzel die Einhaltung demokratischer Regeln: Kein Missbrauch der Verwaltung für eigene persönliche Interessen

Nach Auffassung von B90/ DIE Grünen ist die Form der Einladung zum Pressegespräch des Bürgermeisterkandidaten der UWG unter Mitwirkung der Stadtverwaltung eine juristisch anfechtbare Vermischung von dem unparteiischen Amt einen Bürgermeisters und den Interessen eines von fünf Bewerbern. Die städtische Verwaltung wird als Hilfsorgan eines einzelnen Bewerbers eingesetzt. Dies stellt eine Ungleichbehandlung gegenüber den anderen Kandidaten dar.

Wie ist die Haltung des Magistrates zu diesem Vorgang?

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Akteneinsichtsausschuss Trinkuranlage soll die Widersprüche der nicht nachvollziehbaren Steigerung der Sanierungskosten klären

Die Kosten für die Trinkuranlage sind enorm gestiegen. Der Bürgermeister schiebt die Verantwortung dafür wortreich dem Denkmalschutz oder unvorhersehbaren Gegebenheiten zu. Hier stellt sich die Frage, ob nicht von den Fachleuten schon im Vornherein die Kosten für eine solche Sanierung mit allen Unwägbarkeiten anders kalkuliert werden mussten. Könnte teilweise auch zu aufwendig saniert oder für die Gastronomie investiert worden zu sein? Haben vor Entscheidungen im kleinen Kreis als Grundlage überhaupt Folgekostenberechnungen vorgelegen, wenn ja welche? Die Trinkkuranlage wird den Bad Nauheimer Haushalt in der Zukunft enorm belasten, denn die Verluste werden zwar erst im Eigenbetrieb Kur-und Service anfallen, aber der städtische Haushalt muss die Verluste ausgleichen. Deshalb ist es auch unbedingt erforderlich, dass das Stadtparlament Einsicht in die Akten nimmt und sich nicht nur auf widersprüchliche Angaben des Bürgermeisters verlässt.

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 „Grüne Ausdauer lohnt sich wirklich!

Nach über zehn Jahren intensiver Überzeugungs- arbeit haben es der Verkehrsdezernent Erster Stadtrat Häuser und Bürgermeister Witzel verstanden:

Rücksicht auf Fußgänger, Radfahrer und Gäste muss in der Kurstadt Bad Nauheim Vorfahrt haben!
Das egoistische Bedürfnis motorisierter Verkehrsteilnehmer nach schnellem Durchfahrtstempo ist nachrangig!

Häufig  werden GRÜNE Ideen von der Parlaments­mehrheit ja abgelehnt, weil Anträge der Opposition „grundsätzlich in den Papierkorb“ gehören.
Deshalb freuen wir uns als GRÜNE Fraktion ganz besonders über diesen Erfolg unserer politischen Arbeit!
 


Bündnist 90/DIE GRÜNEN Bad Nauheim distanzieren sich von dem Vorschlag des Bürgermeisters, den Zaun um das Geländer der LGS stehen zu lassen und fordern ein Nachnutzungskonzept unter Einbeziehung der Bürger.

"Wir glaubten zuerst an einen verspäteten Aprilscherz, als wir aus der Presse von diesem Vorschlag erfuhren", so Brigitta Nell-Düvel vom Bad Nauheimer Ortsverband. "Sind die langen Diskussionen, ob wir überhaupt einen Zaun brauchen, die Widerstände bei den Bad Nauheimern gegen diesen Zaun und das Versprechen, den Zaun nach der Landesgartenschau sofort wieder abzubauen, so schnell vergessen? Durch diesen Vorschlag wird die Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit der politischen Vertreter durch Bürgermeister Witzel beschädigt."       ...mehr


An dem Zaun des Spielplatzes an der Wisselsheimer Straße blüht ein wunderschön anzusehender Blauregen, aber der Blauregen ist giftig und hat im Bereich eines Spielplatzes absolut nichts zu suchen. Alle Teile des Blauregen sind giftig, besonders die Samen und Hülsen. Schon ab 3 verspeisten Samen kann es bei Kindern zu Reaktionen kommen, meistens Magenbeschwerden und Durchfall, auch Schwindel und Kreislaufkollapse sind in der Literatur beschrieben. Diese Pflanze muss sofort entfernt werden!

B 90/ DIE GRÜNEN nimmt fordert auf Grund dieses Sachverhaltes den Magistrat auf, sicherzustellen, dass einmal pro Jahr eine Fachfrau/ ein Fachmann die städtischen Spielplätze auf giftige Pflanzen untersucht. In jeder Vegetationsperiode können neue Pflanzen wachsen, die gerade für Kinder gefährlich sind und gar nicht erst zu so großen Pflanzen wachsen sollten wie an dem oben genannten Spielplatz.


In den letzten Monaten wurde die Eisenbahnunterführung nach Schwalheim komplett neu errichtet. Dabei wurden auch Veränderungen im Bereich der Gleisanlagen durchgeführt. Ein drittes Gleis wurde entfernt, der angrenzende Wall wurde abgebaut, das Gleisbett wurde neu aufgebaut, der Tunnel ist wurde fast auf die Hälfte verkürzt. Diese Veränderungen führen dazu, dass die Lärmemissionen der Bahn drastisch gestiegen sind. Die Lärmabstrahlung hat an Intensität zugenommen, und gleichzeitig ist es zu einer veränderten Ausbreitung der Schallwellen gekommen.

Durch die bisherige Anordnung der Gleisanlagen auf dem alten Brückenbauwerk wurden die Schallemissionen der vorbeifahrenden Züge weitgehend abgeschirmt. Jetzt trifft der Lärm unabgeschirmt als Direktschall jedes Haus der unmittelbar an der Trasse etwa 10 bis 20 Meter tiefer liegenden Wohnbebauung - Tag und Nacht.   ...mehr zum Antrag der GRÜNEN



Die Bad Nauheimer GRÜNEN fordern Bürgermeister Witzel auf, unverzüglich zu handeln, und am Aliceplatz einen Durchlass durch den Maschendrahtzaun zu installieren! Es reiche nicht, dass der Bürgermeister und mit ihm die Verantwortlichen des Aufsichtsrats der LGS erstaunt seien, dass die Bad Nauheimer Innenstadt nur von wenigen Besuchern der Landesgartenschau aufgesucht wird. Das Problem war spätestens seit Oktober 2006 bekannt: am 12.10.2006 gab es einen Antrag von B90/ DIE GRÜNEN in der Stadtverordnetenversammlung "Einrichtung eines Ein-und Ausganges direkt am Aliceplatz".

Die Fraktionsvorsitzende Brigitta Nell-Düvel hatte bereits 2006 gewarnt: "Die Besucher der Landesgartenschau werden durch den Zaun regelrecht vom Besuch der Bad Nauheimer Innenstadt ferngehalten. Eine wirkliche Belebung der Innenstadt muss Besucher in die Stadt locken. Die Besucherströme dürfen nicht an der Innenstadt vorbeigeleitet werden. Wir halten eine enge Verbindung zwischen dem Zentrum der Innenstadt und der Landesgartenschau für unbedingt notwendig".           ...mehr


Trotz angekündigter Regenschauer trafen sich fast 100 Teilnehmer am ersten Sonntag im Mai zu der traditionellen Tour de Natur der Bad Nauheimer GRÜNEN.

Mit dabei waren zahlreiche Familien mit Kindern und Jugendlichen, Naturliebhaber und grüne Freunde aus der nahen und weiten Umgebung, aus NRW und sogar aus Holland: alle schätzen das Angebot dieser organisierten Radtour von Bad Nauheim nach Münzenberg.

Dieses Mal konnten die Bad Nauheimer prominente Teilnehmer begrüßen. Die hessische Landesvorsitzende und Fraktionsvorsitzende der Grünen, Kordula Schulz-Asche, und die Landtagsabgeordnete Ellen Enslin radelten die 15 km lange Strecke mit.   ...mehr



















   Kordula Schulz-Asche und Brigitta Nell-Düvel in Münzenberg (2010)




B90/ DIE GRÜNEN fordern in einem Antrag für die nächste Stadtverordnetenversammlung eine dauerhafte Reduzierung der erlaubten Geschwindigkeit auf dieser zentralen Straße, die zu Recht eine Attraktion - Flaniermeile - unserer Stadt ist.

Brigitta Nell-Düvel: "In der Vergangenheit gab es bereits mehrere schwere Unfälle mit Verletzten. Dies führte dazu, dass Bürgermeister Witzel laut WZ vom 14. 3. 2009 einen Zebrastreifen am Aliceplatz, alternativ eine Temporeduzierung auf 10 km (!) forderte. Meine Fraktion ging davon aus, dass in der Verwaltungsspitze das Gefahrenpotential auf der Parkstraße erkannt worden ist und gelöst wird. Leider wird das Leid der Verletzten schnell vergessen, getan hat sich nichts!"


Antrag der Bad Nauheimer GRÜNEN im Stadtparlament

Die Verwaltung wird beauftragt, Bad Nauheim für das Programm der hessischen Landesregierung „ 100 Kommunen für den Klimaschutz“ anzumelden.    ....mehr


Die Fraktion B90/ DIE GRÜNEN kritisiert die fehlende Kompromissfähigkeit von CDU und UWG bei der Weiterentwicklung Skiwiese. Auf der Skiwiese ist es in den letzten Jahren durch zunehmende landwirtschaftliche Nutzung zu einem Rückgang des Artenreichtums gekommen. Die BI Skiwiese hat dieses Problem öffentlich gemacht und eine weniger intensive Bewirtschaftung gefordert, auf eine Düngung soll ganz verzichtet werden.. Die Skiwiese ist als Kulturdenkmal klassifiziert und dient als beliebtes Naherholungsgebiet. Aktuell weichen zahlreiche Erholungssuchende dorthin aus, da der Kurpark nicht zugänglich ist.
Brigitta Nell-Düvel: "Wir stellten einen Änderungsantrag, um zu erreichen, dass der Pächter und die BI Skiwiese sich unter Moderation des städtischen Grünamtes zusammensetzen, um langfristig eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung zu finden. Es ist wenig sinnvoll, den Landwirt und die Ehrenamtlichen der BI gegeneinander arbeiten zu lassen und damit Streit zu provozieren. Dieser Kompromiss wurde mit der Mehrheit von CDU und UWG abgelehnt. Wir bedauern dieses wenig kooperative Verhalten und werden uns weiter dafür einsetzen, dass die Skiwiese als Waldpark Skiwiese ein Erholungsort für alle Bad Nauheimer und Besucher bleibt!"      ---mehr



Unser Ortsverband hat sich persönlich engagiert und war sowohl in Friedberg als auch in Nidda vertreten. Unser Aufruf lautete: Der Ortsverband B 90/ DIE GRÜNEN Bad Nauheim fordert alle Bürger und Bürgerinnen zur Teilnahme an den Gegenveranstaltungen zur NPD-Demonstration in Friedberg und Nidda auf !  Wir unterstützen den  Antrag der Wetterauer Kreistagsfraktion von B 90/ DIE GRÜNEN:
 
„Der Kreistag verurteilt die von der NPD geplanten Demonstrationen als gezielte Provokation und Angriff auf ein friedliches und tolerantes Zusammenleben der Menschen im Wetteraukreis.  Der Kreistag ruft alle Bürgerinnen und Bürger des Kreises auf, sich an gewaltfreien Aktionen gegen den braunen Aufmarsch zu beteiligen. Wie schon im Dezember 2007 in Nidda soll auch diesmal ein deutliches, buntes, phantasievolles und friedliches Zeichen gegen Demokratiefeindlichkeit, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gesetzt werden“

 Dieser Antrag wurde am 1. 7.2009 von allen demokratischen Parteien
gegen die Stimmen der NPD beschlossen.

Die Gegenveranstaltung beginnt am 1. 8. 2009 ab 8.30 Uhr vor dem Friedberger Bahnhof,die Veranstaltung in Nidda beginnt um 13 Uhr.



















3. Mai 2009     Grüne Landes- und Kommunalprominenz bei der Tour de Natur 2009

von links: Helmut Betschel-Pflügel (Schuldezernent des Wetteraukreises), Ellen Ensslin (Landtagsabgeordnete), Brigitta Nell-Düvel (Fraktionsvorsitzende der Kreistagsfraktion), Christian Kolb (grüner Bundestagskandidat 2009 des Wetteraukreises)TT

Trotz angekündigter Regenschauer trafen sich wieder ca. 80 Teilnehmer am 1. Sonntag im Mai zu der traditionellen Tour de Natur der Bad Nauheimer GRÜNEN. Mit dabei waren zahlreiche Familien mit Kinderanhängern, Kinder und Jugendliche, Naturliebhaber und grüne Freunde aus der Umgebung: alle schätzen das Angebot dieser organisierten Radtour von Bad Nauheim nach Münzenberg. Dieses Mal konnten die Bad Nauheimer besondere Teilnehmer begrüßen. Die Landtagsabgeordnete Ellen Ensslin, der Bundestagskandidat Christian Kolb und der grüne Schuldezernent des Wetteraukreises, Helmut Betschel-Pflügel, radelten die 15 km lange Strecke mit.
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15-02-2009 GRÜNE fordern Gleichbehandlung für Bad Nauheimer Kleinkinder 

Die Bad Nauheimer Grünen beantragen für die nächste Stadtverordnetenversammlung, juristisch prüfen zu lassen, ob es zulässig ist, dass Geschwisterkindern unter drei Jahren keine Reduzierung des Modulpreises in einer städtischen Einrichtung gewährt wird. Im Gegensatz dazu gibt es nämlich eine entsprechende Regelung für Geschwisterkinder über drei Jahren in den Kindereinrichtungen der Stadt Bad Nauheim
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1-02-2009 Ablehnung der Baumschutzsatzung ist ein Freibrief
Nachdem in der Stadtverordnetenversammlung die Baumschutzsatzung wiederum abgelehnt worden ist, befürchten die GRÜNEN in den nächsten Wochen verstärkt Fällungen. In der letzten Zeit wurden im nördlichen Teil des Kurparks Bäume gefällt, ebenso im Goldsteinpark. Da ab 15. März aus Naturschutzgründen nicht mehr gefällt werden darf, muss bis dahin für mehrer Bauprojekte das Gelände "frei" sein. Für den Neubau des Schwyzer Hüsli sollen Bäume weichen, für den Anbau des Dolce in den Kurparkbereich werden Bäume geopfert.

Nach Aussage von Bürgermeister Witzel gibt es einen Deal: Dolce öffnet während der Landesgartenschau seine Kurparkterrassen für Besucher, im Gegenzug nimmt Wiesbaden Einfluss auf den Denkmalschutz, seine Bedenken gegen den Anbau zurückzuziehen.

Jeder Spaziergänger hinter dem geplanten Verwaltungsneubau am Hochwaldkrankenhaus kann die Vorbereitung für einen großen Eingriff in den Waldrand beobachten. Über die Größe und Art der Bebauung ist bisher in keinem Gremien berichtet worden, es gibt nur die Aussage im Bauausschuss: "Die Nachfrage nach Praxen ist so groß, dass wir wahrscheinlich größer bauen werden." Wenn die Planung in den Gremien vorgestellt und überhaupt erst zur Entscheidung gestellt wird, sind mit Sicherheit schon Fakten geschaffen und zahlreiche alte Bäume vernichtet.
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11-01-2009 Erneute Forderung nach einer Baumschutzsatzung für Bad Nauheim
Nachdem eine Baumschutzsatzung für Bad Nauheim 2007 von CDU, UWG und FDP abgelehnt worden ist, nehmen die GRÜNEN einen neuen Anlauf, eine Baumschutzsatzung zu fordern. Nach Ansicht der GRÜNEN ist eine Novellierung der Baumschutzsatzung dringend erforderlich, da die bisherige Satzung von 1983 durch eine völlig unsinnige und unnötige Novellierung des Hessischen Naturschutzgesetzes im Jahr 2002 , wie alle Baumschutzsatzungen in den hessischen Kommunen, zum Jahreswechsel 2004 unwirksam wurde. Als übergeordnete Behörde soll jetzt die Untere Naturschutzbehörde überwachen, dass nicht unkontrolliert gefällt und auch entsprechend nachgepflanzt wird.
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18-12-08: Weihnachtsgeschenk für alle Bad Nauheimer Fußgänger
Mit großer Freude haben die Bad Nauheimer GRÜNEN wahrgenommen, dass seit drei Wochen in der Zanderstraße und in einem Teilbereich des Eleonorenrings Tempo 30 gilt. Noch bevor der erneute Antrag der GRÜNEN im Stadtparlament 'Unverzüglich Tempo 30 vor Schulen und Kindertagestätten einzurichten', beraten wurde, hat die Straßenverkehrsbehörde gehandelt. Unserer jahrelanger Einsatz für die Fußgängersicherheit hat sich gelohnt!!
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12-11-2008  Nichtnachvollziehbare Gründe für die Ablehnung von Tempo 30 in der Zanderstraße
Die Bad Nauheimer GRÜNEN sind entsetzt, wie wenig Bedeutung der Schutz von Fußgängern bei den Mitgliedern von CDU, UWG und FDP im Ausschuß hat. Nach einer Zählung am 13. und 14. 10. 2008 fuhren auf dieser engen Straße immerhin 138 PKW schneller als 50 km/h, 14 sogar schneller als 65 km/h.

Ein Mitglied stellte die Notwendigkeit von Tempo30-Zonen generell in Frage, andere Sprecher möchten erst nach Einführung eines Verkehrskonzeptes darüber entscheiden und ein Mitglied meinte, man sollte die Altersheimbetreiber auffordern, sich dafür einzusetzen, dass alte Menschen schneller über die Straße liefen.
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27-07-2008 Mehr Schutz für Fußgänger in der Zanderstrasse
Die Bad Nauheimer Bündnis-Grünen beantragen für die nächste Stadtverordnetenversammlung, zu beschließen, in der gesamten Zanderstraße unverzüglich ein Tempolimit von 30 km/h einzurichten und die Überwege an der Stadtbibliothek und am Elisabethenstift durch eine Aufpflasterung zusätzlich zu sichern. 
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12-06-2008  Die Grünen fordern: auch in Bad Nauheim "ein Auto nutzen statt besitzen
"Vor knapp 20 Jahren entstand die Idee, ein Fahrzeug intelligent durch Teilen auf verschiedene Nutzer ökonomisch und ökologisch zu nutzen. Durchschnittlich ist ein Pkw 2/3 des Tages kein Fahrzeug, sondern ein "Stehzeug", das hohe Fixkosten verursacht. Die gesamten Kosten für einen Mittelklassewagen wie einen einfachen Golf betragen bei einer durchschnittlichen Kilometerleistung von 12.000 km ca. 5000 € pro Jahr – inklusive Versicherung, Steuern, Wartung, Werteverlust und Spritkosten. Wer sich darüber nicht länger ärgern, aber auch nicht ganz auf ein Auto verzichten möchte, hat die attraktive Alternative Carsharing.
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15-05-2008 Auftakt zu planetdiversity
Am 12. Mai fand in Bonn die große Auftaktveranstaltung zu der internationalen Konferenz planetdiversity statt. Zahlreiche internationale Umweltverbände wie Greenpeace, Save Our Seeds, ebenso weltweit aktive ökologische Landwirtschaftsorganisationen und weitere NGOs hatten zu einer internationalen Demonstration mit anschließendem Festival für biologische Vielfalt - regional, fair und gentechnikfrei - eingeladen. Tausende kamen, zahlreiche Wetterauer waren dabei.

Der Kreisverband B90/ Die GRÜNEN hatte einen großen Bus organisiert. Schon nach wenigen Tagen waren die Plätze belegt, einige Interessenten standen auf der Warteliste. Es galt Solidarität und Unterstützung für ein Recht auf traditionelle, regionale Landwirtschaft, Zugang für alle zu gesunden Nahrungsmitteln und Verbraucherrechte auszudrücken. Die Forderung Kein Patent auf Leben, ein Zentralthema, zeigte eindringlich, dass die Landwirte weiterhin ihr Saatgut in eigener Verantwortung behalten wollen.
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11-05-2008 Katastrophaler Zustand des Waldes Folge der alleinigen Ausrichtung auf Gewinnmaximierung
Seit Jahren kritisieren die Bad Nauheimer Grünen den Umgang des Magistrats, des Kurbetriebes, des Hessen-Forst und auch der CDU/ UWG-Mehrheit mit den Waldflächen in Bad Nauheim. "Durch Pressemitteilungen und Anträge/ Anfragen haben wir immer wieder versucht, die Bedeutung des Hoch- und Frauenwaldes als Erholungswald hervorzuheben, der nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit und nicht nur nach betriebswirtschaftlichen Gründen bewirtschaftet werden muss", so Elke Müller, Mitglied der GRÜNEN im Umweltausschuss.
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27.4.2008 
B90/DIE GRÜNEN befürchten Alibiausschreibung für den Baumgutachter der Stadt Bad Nauheim

Seit Jahren werden die Kurstadtbäume von dem Büro Zorn aus Usingen turnusmäßig 1x jährlich begutachtet. Das danach erstellte Gutachten empfiehlt entsprechende Pflege­maßnahmen bis hin zu Fällungen. Derzeit läuft ein Ausschreibungsverfahren für die kommenden 3 Jahre.   
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22.4.2008  
B90/DIE GRÜNEN teilen die Bedenken des Landesamtes für Denkmalpflege

Ebenso wie das GRÜNE Mitglied im Bauausschuß, Andreas Friedrich, wird auch die Fraktion gegen den Vorschlag der Verwaltung, einen Hotelausbau an dieser Stelle und in dieser Form zu genehmigen, stimmen. Hier wird eine Freifläche mit lockerer Bepflanzung ohne Grund geopfert. Sie gewährleistet den Übergang zwischen Kurpark und Hotelzweckbau und mildert für den Parkbesucher die Funktionalität der Bebauung ab.
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24.3.2008   Bericht zur Mitgliederversammlung 2008

Vor wenigen Tagen fand eine Mitgliederversammlung des Ortsverbandes Bad Nauheim von B90/ Die Grünen statt. Die Vorstandssprecherin Brigitta Nell-Düvel konnte einige neue Mitglieder begrüßen, bevor sie den Rechenschaftsbericht des vergangenen Jahres vortrug.
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6.10.2007  Energiesparen zum Anfassen

Energiesparen zum Anfassen bot der Ortsverband B90/ Die Grünen Bad Nauheim an seinem erfolgreichen Info-Stand zu unterschiedlichsten Formen des Energie­sparens. Zahlreiche Standbesucher konnten nach der Beantwortung einiger Fragen zum Thema als Belohnung eine Energiesparlampe mit nachhause nehmen, und sofort mit dem Energiesparen beginnen.     .... mehr

24.9.2007   CDU/UWG lehnen Baumschutzsatzung für Bad Nauheim ab!
Während der letzten Sitzung des Stadtparlamentes wurde der Antrag von B90/ Die Grünen, wieder eine Baumschutzsatzung in Bad Nauheim einzusetzen, von den Mehrheitsfraktionen von CDU und UWG mit einer fadenscheinigen Begründung abgelehnt. 
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18.9.2007   Die Stimmen der Bürger müssen gehört werden

3350 Bürgerinnen und Bürger haben sich mit ihrer Unterschrift ablehnend zur aktuellen Planung des Magistrats in der Kastanienallee/Rosengarten vor der Trinkkuranlage geäußert - und zwar zu den Planungen, die während des Bürgerbegehrens in der Öffentlichkeit bekannt waren. 
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21.8.2007  Integiertes Verkehrskonzept für Bad Nauheim

Antrag:  Die Stadtverordnetenversammlung beauftragt die Verwaltung, bis März 2008 ein integriertes Verkehrskonzept für die Stadt Bad Nauheim vorzulegen.
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8. Mai 2007, 19.00, Sportheim

Wohin führt die Jugend-Politik in Bad Nauheim

Gemeinsame Veranstaltung von SPD, 3B und B90/Grüne
Podiumsdiskussion mit
Susanne Pieper (Pfarrerin der Ev. Kirche, Bad Nauheim) - Josephine Schmitt (Stadtjugendring Bad Nauheim) - Rolf Brunn (Sozialpädagoge an der Solgrabenschule) - Brigitta Nell-Düvel (Bündnis 90/Die Grünen) - Dr. Helmut Francke (SPD) -  Jürgen Burdak (3B)
Moderator: Klaus Pradella (Hessischer Rundfunk)  ... mehr

18.3.2007  Keine Gentechnik in Bad Nauheim

Die Agrogentechnik birgt unabsehbare Gefahren und nützt nur den wirtschaftlichen Interessen weniger Großkonzerne;   .... mehr

16-2-2007  Ein-Liter-Haus Standard in Neubaugebieten

Energie-Effizienz-Standards müssen festgeschrieben werden; .... mehr

8.1.2007  Quo vadis Jugendpolitik in Bad Nauheim?

Dringlichkeitsantrag Bürgerversammlung:   ....mehr


4.1.2007  Novellierung der Baumschutzsatzung dringend erforderlich
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12.12.2006  Das Gesundheitszentrum Wetterau kommt nicht voran
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Was können wir tun?
Andere reden über Klimaschutz, Bad Nauheim handelt“, das wäre eine Positiv-Schlagzeile wert.
In diesem „Winter“ konnte den einsetzenden Klimawandel jeder begreifen, selbst die „Bild“ titelt im November "Unsere Erde hat Fieber" und im Februar „Schockierender Weltklimabericht, unser Planet stirbt“. Tatsache ist: Ein weiterer CO2-Anstieg der Erdatmosphäre wird zu schweren Veränderungen des Weltklimas führen. Die Menschheit löst mit ihrem ungebremsten Konsum an Brennstoffen die globale Erwärmung aus.
Beispielrechnung Heizung Einfamilienhaus: Multipizieren Sie den Jahresverbrauch Ihrer Heizung (Kubikmeter Gas oder Liter Heizöl) mit 1,9: Sie erhalten in etwa den CO2-Ausstoß in Kilogramm.
Ein sehr gut gedämmtes Ein-Liter-Haus (Passiv-Haus) spart nach den Messwerten von 106 Einfamilienhäusern (Baujahr 1997-2000) um weitere 80% Heizenergie gegenüber bereits guten Niedrigenergiehäusern, und kommt auf einen Heizenergieverbrauch von 1,3 - 1,4 L Heizöl/m²/Jahr

 11-2-2007  Grüner Antrag  "Ein-Liter-Haus"-Standard in künftigen Bebauungsplänen der Stadt Bad Nauheim

Die Bad Nauheimer GRÜNEN beantragen einen Beschluss der Stadtverordnetensammlung, dass die Stadt Bad Nauheim in künftigen Bebauungsplänen, ganz aktuell für den Bebauungsplan Housing-Area, für Neubauten den „Ein-Liter-Haus“-Standard - 40 kwh Gesamtenergieverbrauch pro m² - verbindlich festgelegt.

Ihrem Image  als „Gesundheitsstadt im Grünen“ entsprechend, so fordern die GRÜNEN, soll Bad Nauheim sofort reagieren und wegweisende Klimaschutzziele mit moderner Technologie in den künftigen Bebauungsplänen umsetzen. 
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100 % Erneuerbare Energie bis 2050

Langfristig stehen uns nur die Erneuerbaren Energien zur Energieversorgung zur Verfügung. Wir müssen schnellstmöglichst handeln, denn der Klimawandel schreitet voran, fossile und nukleare Energiequellen gehen zur Neige, Kernenergie birgt ein inakzeptables Sicherheitsrisiko und die große Importabhängigkeit von Energielieferungen von derzeit 75%, insbesondere aus Krisenregionen, ist nicht hinnehmbar.    .... mehr unter www.100-prozent-erneuerbare.de

Deutschland hat unendlich viel Energie

Mehr Info zu den unendlichen Energie-Quellen auf folgendem Link
www.unendlich-viel-energie.de 

Keine Laufzeitverlängerung des AKW Biblis A

Die Folgen der Tschernobyl-Katastrophe sollten uns Mahnung genug sein.
Hier ein Auszug aus dem Bericht eines russischen Journalisten in den Monaten nach Tschernobyl 1986:
In der Akademie der Wissenschaften. Man zeigte mir das Foto eines Mannes, der von „heißen Teilchen" versengt worden war. Die Lungen sahen aus wie der Sternenhimmel. „Heiße Teilchen", mikroskopisch klein, entstanden, als Blei und Sand in den brennenden Reaktor geworfen wurden. Blei-, Sand- und Graphitatome sind durch den Druck zusammengebacken und wurden hoch in die Luft geschleudert. Sie flogen über weite Strecken, Hunderte Kilometer. Über die Atemwege gelangen sie in den menschlichen Körper. Am häufigsten sterben daran Traktoristen und Kraftfahrer - Menschen, die viel im Freien sind, die pflügen und die Dorfstraßen befahren. Jedes Organ, in dem sich diese Teilchen ansiedeln, „leuchtet" auf Röntgenbildern. Hunderte Löcher, wie ein feines Sieb. Der Betroffene stirbt, verbrennt. Der Mensch ist sterblich, die „heißen Teilchen" dagegen sind unsterblich. Der Mensch wird in tausend Jahren zu Erde, zu Staub, die „heißen Teilchen" aber leben darin weiter. Und dieser Staub kann erneut töten."  



 
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